Ein Monument für die Saar – Van Volxem

Es gibt Menschen, die ein großes Erbe vor allem als Einladung zu einem angenehmen Leben verstehen. Roman Niewodniczanski hätte diesen Weg wählen können. Er hätte reisen, sammeln, genießen und sich als Dandy durch die Welt bewegen können. Stattdessen entschied er sich für die Steilhänge der Saar – und für eine Aufgabe, die kaum größer hätte sein können: einer der traditionsreichsten Weinlandschaften Deutschlands neues Selbstbewusstsein zu geben.

Als er Van Volxem im Jahr 2000 übernahm, gehörten gerade einmal acht Hektar Rebfläche zum Weingut. Heute sind es rund 135 Hektar. Allein diese Entwicklung ist atemberaubend. Doch sie erzählt nur einen Teil der Geschichte. Denn Niewodniczanski ging es nie um Wachstum um des Wachstums willen. Er suchte gezielt nach den großen, manchmal fast vergessenen Lagen der Saar. Er sicherte alte Parzellen, rettete wertvolle Rebbestände und brachte Weinberge wie Gottesfuß, Bockstein, Altenberg, Goldberg oder Scharzhofberg wieder zum Strahlen. Sein Ziel war von Beginn an ebenso kühn wie konsequent: Der Saar-Riesling sollte wieder jene internationale Bedeutung erlangen, die er bereits vor mehr als einem Jahrhundert besaß.

Wer Roman erlebt, spürt schnell, dass dieser Mann nicht einfach ein Weingut führt. Er lebt eine Idee. Seine Leidenschaft ist ansteckend, seine Ungeduld legendär und sein Anspruch kompromisslos. Mittelmaß interessiert ihn nicht. Wo andere vor Aufwand, Bürokratie oder wirtschaftlichen Risiken zurückschrecken, sieht er eine Verpflichtung gegenüber den Weinbergen und ihrer Geschichte.

Der sichtbarste Ausdruck dieser Haltung ist die neue Weinmanufaktur auf dem Wiltinger Schlossberg. Das Gebäudeensemble mit nahezu 7.000 Quadratmetern Nutzfläche ist weit mehr als ein Zweckbau. Es ist ein Monument für den Saarwein – kraftvoll, selbstbewusst und zugleich erstaunlich selbstverständlich in die Landschaft gesetzt. Architektur, Schiefer, Obstgärten, Wasserflächen und Weinberge gehen hier eine Verbindung ein, die den Ort nicht dominiert, sondern aufwertet. Man muss es ausdrücklich loben, wenn ein privater Unternehmer den Mut aufbringt, ein solches Bauwerk zu schaffen und damit eine ganze Kulturlandschaft dauerhaft zu bereichern.

Branchenkenner schätzen das gesamte Investment in Weinberge, historische Gebäude und die neue Manufaktur auf mindestens 30 Millionen Euro. Das ist eine enorme Summe – und zugleich ein bemerkenswertes Bekenntnis zur Saar. Dieses Geld floss nicht in ein beliebiges Prestigeobjekt, sondern in Handwerk, Architektur, Arbeitsplätze, historische Weinberge und die Zukunft einer Region.

Van Volxem zeigt, was entstehen kann, wenn wirtschaftliche Möglichkeiten auf Leidenschaft, kulturelles Verantwortungsgefühl und eine große Vision treffen. Roman Niewodniczanski hat sein Erbe nicht einfach genossen. Er hat daraus etwas geschaffen, das weit über seine eigene Person hinausweist. Die Saar ist durch ihn reicher geworden – an großen Weinen, an internationaler Strahlkraft und an einem Monument, das kommenden Generationen erzählen wird, wie viel ein einzelner Visionär bewegen kann.

Die Großen Weine des Jahrgangs 2025

So eindrucksvoll die neue Manufaktur von Van Volxem ist: Ihr eigentlicher Sinn erschließt sich erst im Glas. Der Jahrgang 2025 zeigt, wie unterschiedlich Riesling auf Schiefer reagieren kann. Nicht als gleichförmige Kollektion, sondern als präzise Übersetzung einzelner Weinberge – vom unmittelbaren Charme des Goldberg bis zur fast kompromisslosen Spannung des Saarfeilser.

Longuicher Maximiner Herrenberg Alte Reben 2025

Der Maximiner Herrenberg liegt bei Longuich an der Mittelmosel und markiert damit eine geografische Erweiterung für Van Volxem über die Saar hinaus. Roman Niewodniczanski konnte hier Parzellen mit teils bis zu 100 Jahre alten Rieslingreben erwerben. Der Weinberg ist von kräftigem Devonschiefer geprägt und befindet sich beim VDP gegenwärtig noch „in Klassifikation“.

Der 2025er besitzt schon jetzt eine erstaunlich schöne und offene Frucht. Eine saftige, präzise Säure hält den Wein auf Spannung, während sich im Abgang eine feine Grapefruitnote bemerkbar macht. Vor allem aber besitzt er enormen Grip: Der Wein greift förmlich nach dem Gaumen, bleibt haften und baut einen Nachhall auf, der deutlich länger ist, als es seine frühe Zugänglichkeit zunächst vermuten lässt. Ein Riesling mit viel Druck, aber ohne Schwere – und ein bemerkenswert selbstbewusster Einstand aus Van Volxems neuer Mosel-Lage. 94+ Punkte

Wawerner Goldberg Riesling GG 2025

Der Goldberg zieht sich in einem Seitental der Saar oberhalb von Wawern bis auf 235 Meter Höhe. Die nach Südwesten ausgerichtete Lage erreicht bis zu 38 Prozent Steigung und ist von Schiefer geprägt. Van Volxem beschreibt die Weine als filigran und rassig; auch frühere Verkostungen heben regelmäßig ihre Eleganz, saftige Säure und feine Phenolik hervor.

Genau diese Eleganz zeichnet den 2025er aus. In der Nase liegt momentan noch ein leichter Hefeschleier über der feinen Frucht, ohne sie zu verdecken. Am Gaumen wirkt der Goldberg bereits erstaunlich harmonisch. Säure und Phenolik begegnen sich im Abgang auf Augenhöhe und geben dem Wein Kontur, ohne ihn spröde werden zu lassen. Das ist schon jetzt ausgesprochen gut zu trinken, besitzt durch seine innere Balance und mineralische Länge aber zugleich großes Lagerpotenzial. Ein Wein, der nichts beweisen muss: leise, fein und sehr souverän. 93 Punkte

Ockfener Geisberg Riesling GG 2025

Der Geisberg liegt bei Ockfen auf Devonschiefer. Van Volxem erzeugt hier erst seit 2023 ein Großes Gewächs.

Der 2025er zeigt sich in der Nase noch reduktiver als der Goldberg. Spontangäraromen stehen zunächst im Vordergrund, dahinter öffnen sich mit Luft steinige und salzige Noten. Was für eine Eleganz! Der Wein wirkt nicht zart, sondern geradezu sehnig: Im Antrunk ebenso wie im langen Abgang ist er noch deutlich von der Säure geprägt. Eine schöne glyzerinreiche Süße fängt diese Spannung auf, ohne den Wein weichzuzeichnen. Alles bleibt präzise, kühl und geradlinig. Der Geisberg fordert im Augenblick Aufmerksamkeit – und verspricht dafür eine großartige Entwicklung. 95+ Punkte

Ockfener Bockstein Riesling GG 2025

Der Ockfener Bockstein öffnet sich wie ein Amphitheater und ist von silbrig-grauem Schiefer geprägt. Van Volxem beschreibt seine Weine als strukturiert, würzig, kräuterfrisch und besonders im hinteren Gaumen von lebendigen, salzigen Noten getragen.

Im Vergleich zu Goldberg und Geisberg wirkt die Nase zunächst dunkler und weniger unmittelbar gelbfruchtig – wie reife gelbe Früchte, über denen sich gerade eine Gewitterwolke zusammenzieht. Eine dezente Sponti-Note gibt dem Duft zusätzliche Spannung. Mit Luft erscheint zuerst saftiges Steinobst, dann öffnet sich ein wunderbares florales Parfum aus Maiglöckchen, Jasmin, Gardenie und weißem Flieder. Es erinnert ein wenig an Guerlains „Aqua Allegoria Lilia Bella“, dessen Maiglöckchen, Flieder und Jasmin eine ähnlich helle, fast schwebende Blütenwelt erzeugen.

Am Gaumen ist der Bockstein der bislang cremigste Wein der Serie. Er verbindet Struktur und Schmelz so selbstverständlich, dass er unmittelbar den nächsten Schluck einfordert. Bei aller Vielschichtigkeit wirkt hier nichts akademisch oder angestrengt. Das ist großer Riesling mit sinnlicher Kraft und enormem Trinkfluss. Kurz gesagt: saustark! 96+ Punkte

Schodener Saarfeilser Riesling GG 2025

Der Saarfeilser ist eine der spektakulärsten Lagen der Saar. Hoch über einer rund 50 Meter hohen Felsklippe liegt der nach Südosten ausgerichtete Weinberg über dem Fluss. Seit dem Jahrgang 2023 bereichert er auch das Sortiment von Van Volxem. In früheren Verkostungen wurden bereits weiße Pfirsiche, Salzzitrone, Grapefruit, florale Noten und eine herb-mineralische Grundhaltung beschrieben.

Der 2025er beginnt wieder stärker gelbfruchtig. Weinbergpfirsich und eine leichte Reduktion bestimmen zunächst das Bild, bevor sich die Nase im Glas immer deutlicher in Richtung Amalfi-Zitronenzeste entwickelt. Dazu kehren jene weißen Blüten zurück, die bereits den Bockstein ausgezeichnet haben. Im Abgang wird der Wein strenger: Bittermandel, Grapefruitschale und eine markante Säure geben ihm eine fast kompromisslose Kontur.

Das ist ohne Frage ein toller Wein, im Moment aber noch eher ein Versprechen als ein fertiges Vergnügen. Seine einzelnen Elemente stehen bereits glasklar da, müssen sich jedoch erst miteinander verbinden. Deshalb: unbedingt liegen lassen. Fünf Jahre erscheinen als sinnvolle Untergrenze. Wer diese Geduld aufbringt, dürfte mit einem der charaktervollsten Weine der gesamten Serie belohnt werden. 93+ Punkte

Ayler Schonfels Riesling GG 2025

Mit dem Schonfels wird es endgültig ernst. Die spektakulär steile, nach Südosten ausgerichtete Lage erhebt sich hoch über der Saar. Alte, teilweise wurzelechte Reben stehen hier auf kargem Schiefer und können ihre Wurzeln tief in den felsigen Untergrund treiben. Schon frühere Jahrgänge wurden als tiefgründig, komplex und ausdrucksstark beschrieben.

Nach eigener Aussage konnte Roman Niewodniczanski durch einen Flächentausch ein Herzstück des Schonfels für Van Volxem gewinnen. Was dieses besondere Stück Weinberg zu leisten vermag, zeigt der 2025er mit überwältigender Klarheit. Für mich ist er nicht nur der beste Wein dieser Kollektion, sondern einer der besten Rieslinge, die ich je trinken durfte.

Solche Sätze sollte man nicht leichtfertig schreiben. Das letzte Mal, dass ich einen jungen Riesling von einer derartigen Vollkommenheit im Glas hatte, war während meiner Arbeit für den Gault&Millau. Einige Jahre lang gehörte Rheinhessen zu meinen Verkostungsgebieten. Damals begegnete mir der 2018er Rothenberg Wurzelecht von Kühling-Gillot – jener Wein, der später mit 100 Punkten im Buch landete, als einziger trockener Riesling des Jahrgangs mit der Höchstbewertung. Der Schonfels 2025 löst in mir eine ganz ähnliche Faszination aus.

Schon die Nase ist außergewöhnlich: sehr cremig, beinahe vanillig, mit opulenter, reifer Frucht. Darüber liegen noch etwas Hefe und eine rauchig-pulverige Spur, die an frisch abgebranntes Schießpulver erinnert. Beides ist der Jugend des Weines geschuldet und verleiht ihm momentan zusätzliche Spannung, ohne seine Frucht zu verdecken.

Am Gaumen setzt sich dieses Gefühl vollkommener Harmonie fort. Die Säure drängt sich zu keinem Zeitpunkt in den Vordergrund. Sie ist dennoch präsent, schmiegt sich aber so selbstverständlich in die reife Frucht und den cremigen Schmelz, dass man sie eher als tragende Energie denn als einzelnes Element wahrnimmt. Der Wein besitzt Kraft, ohne schwer zu werden, und eine fast schwerelose Opulenz.

Im Abgang baut sich ein wunderschöner phenolischer Druck auf. Er gibt dem Riesling Halt, Länge und eine feine Spannung, bleibt dabei aber vollkommen samtig. Nichts ist hart, nichts steht hervor, nichts fällt ab. Jeder Bestandteil scheint genau dort zu sein, wo er hingehört.

Der Schonfels 2025 ist einer dieser seltenen Weine, bei denen man während der Verkostung aufhört, nach einzelnen Aromen zu suchen. Irgendwann zählt nur noch das Ganze. Und dieses Ganze ist außergewöhnlich: sinnlich und präzise, opulent und elegant, cremig und druckvoll zugleich. Ein großer, nahezu vollkommener Riesling – und für mich der unangefochtene Höhepunkt der Kollektion. Der Wein kommt in die Versteigerung, vermutlich wird er einen Preis erzielen, der außerhalb meines Budgets liegen wird. Deshalb schön, dass ich ihn hier probieren durfte. 99+ Punkte

Kabinett – die Seele der Saar

So beeindruckend die Großen Gewächse von Van Volxem sind: Die eigentliche Seele der Saar zeigt sich für mich im Kabinett. Diese Verbindung aus Leichtigkeit, Frucht, Süße, Säure und mineralischer Spannung gehört zur DNA des deutschen Weinbaus. Vergleichbare Rebsorten wachsen auch anderswo, doch diese Stilistik gibt es in ihrer tänzerischen, scheinbar schwerelosen Form nirgendwo sonst auf der Welt.

Ein großer Kabinett muss nicht laut sein. Er lebt nicht von schierer Konzentration, sondern von Energie und Balance. Er soll den Gaumen beleben, den nächsten Schluck provozieren und trotz seiner Leichtigkeit Tiefe besitzen. Genau darin liegt seine Größe – und genau das zeigen die Kabinettweine des Jahrgangs 2025 bei Van Volxem auf sehr unterschiedliche Weise.

Ockfener Geisberg Riesling Kabinett 2025

Im Glas zeigt sich, was ein Saar-Kabinett im Idealfall leisten kann: ein perfektes Süße-Säure-Spiel, eine sehr klare, schöne Frucht und jene schwerelose Spannung, die den Wein zugleich animierend und ernsthaft wirken lässt. Nichts steht über, nichts muss erklärt werden. Süße und Säure schaukeln sich gegenseitig hoch, die Frucht gibt dem Wein Charme, die Mineralität hält ihn auf Kurs. Alles, was ein Kabi braucht – nicht mehr, aber eben auch kein bisschen weniger.

Besonders spannend ist der Kontrast zum Großen Gewächs: Dort zeigt sich der Geisberg derzeit noch steinig, salzig, streng und deutlich säurebetont. Der Kabinett übersetzt dieselbe Herkunft in Leichtigkeit und spielerische Eleganz. Das ist keine kleinere Version des GG, sondern ein eigenständiger Ausdruck der Lage. 95+ Punkte

Ockfener Bockstein Riesling Kabinett 2025

In der Nase begegnet uns erneut jenes weißblütige Parfum, das bereits das Große Gewächs so faszinierend machte: Maiglöckchen, Jasmin und andere helle Blüten, unterlegt von reifer Frucht und einem Hauch Spontangärung. Damit ist die Verbindung zwischen beiden Weinen unmittelbar spürbar.

Am Gaumen fehlt dem Kabinett allerdings etwas von jener Säurespannung, die diese Weinkategorie im besten Fall in die Schwerelosigkeit hebt. Das macht ihn keineswegs belanglos – dafür ist sein Duft viel zu schön und seine Frucht zu einladend. Doch im direkten Vergleich mit dem Geisberg wirkt er weicher und weniger präzise ausbalanciert. Ein charmanter Kabinett, dessen stärkster Auftritt eindeutig in der Nase liegt. 89 Punkte

Zeltinger Sonnenuhr Riesling Kabinett 2025

Die Zeltinger Sonnenuhr ist eine der klassischen Steillagen der Mittelmosel. Ihre zum Fluss abfallenden Hänge bestehen aus steinigem, verwittertem Devonschiefer. Durch die Südwestausrichtung und die zusätzliche Lichtreflexion der Mosel entstehen hier besonders feine und langlebige Rieslinge.

Van Volxems 2025er ist schlicht grandios gemacht: ein klassischer Mosel-Kabinett, präzise, fein und von einer Leichtigkeit, die niemals dünn wirkt. Frucht und Süße schweben förmlich über dem mineralischen Fundament, während die Säure dem Wein Richtung und Länge gibt.

Schon jetzt lässt sich seine Klasse klar erkennen, doch die einzelnen Elemente brauchen noch Zeit, um vollständig zueinanderzufinden. Deshalb: unbedingt liegen lassen. Der Wein dürfte mit der Flaschenreife erheblich an Vielschichtigkeit, Ausdruck und innerer Ruhe gewinnen. 95 Punkte.

Graacher Himmelreich Riesling Kabinett 2025

Das Graacher Himmelreich liegt an einem geschützten, nach Süden bis Südwesten ausgerichteten Moselhang. Blaue und graue Devonschieferböden sowie eine gute Wasserversorgung begünstigen einen besonders feinen, eleganten und mineralisch geprägten Kabinettstil.

Van Volxems 2025er zeigt sich deutlich von der Spontangärung geprägt. Dahinter liegt eine sehr schöne, reife Frucht, die dem Wein trotz seiner wilden Aromatik Eleganz verleiht. Im Duft besitzt er eine leicht animalische, ungezähmte Seite. Das ist nicht als Weinfehler zu verstehen, sondern als momentaner Charakterzug dieses noch extrem jungen Weines: etwas rau, etwas eigensinnig und weit entfernt von glatt polierter Fruchtigkeit.

Das wird nicht jeden sofort begeistern. Wer jedoch Weine liebt, die im Duft aus der Reihe tanzen und neben Frucht und Mineralität auch eine wilde, beinahe archaische Seite zeigen, dürfte hier besonders viel entdecken. Der Himmelreich ist der eigenwilligste Kabinett dieser Serie – ein eleganter Freigeist, dessen Entwicklung ausgesprochen spannend werden dürfte. 93+ Punkte

Es war eine grandiose Verkostung in einem grandiosen Gebäude. Die Weine sind Ausdruck derer, die die Weine machen und die hinter dem Weingut stehen. Hier wird deutsche Weingeschichte geschrieben und dass der Ursprung von Van Volxen sehr viel mit Bier zu tun hat, macht die Sache für mich noch faszinierender.