Das Internationale Riesling Symposium im gehört seit Jahren zu den wenigen Veranstaltungen, bei denen man innerhalb kürzester Zeit ein außergewöhnlich dichtes Bild der internationalen Spitze des Rieslings und diesmal auch des Spätburgunders bekommt. Wer dort sitzt, verkostet nicht einfach nur gute Weine. Man erlebt Stilistiken, Philosophien, Herkunft, Jahrgänge und die Handschrift großer Winzer unmittelbar nebeneinander.
Und genau das machte die diesjährige Ausgabe so spannend. Schon nach den ersten Flights zeichnete sich ein klares Bild ab: Herausragend waren erwartungsgemäß die Weine aus dem Rheingau, der Nahe und der Mosel. Diese drei Regionen lieferten die größte Dichte an wirklich großen Weinen – also Weinen mit Tiefe, innerer Spannung, Balance und vor allem Herkunftsausdruck. Direkt dahinter folgten die Pfalz und überraschend stark Franken. Gerade Franken zeigte eindrucksvoll, wie präzise, kühl und elegant dort inzwischen gearbeitet wird.
Auffällig war insgesamt, wie stark viele Spitzenrieslinge heute über Textur, Spannung und Architektur funktionieren – weniger über plakative Frucht. Die besten Weine wirkten niemals laut. Sie hatten Druck, aber keinen Überdruck. Konzentration, aber keine Schwere. Und vor allem zeigten sie Reife- und Entwicklungspotential statt kurzfristiger Effekte.
- (c) Sandra Fehr/Heroes of Riesling“
- (c) Sandra Fehr/Heroes of Riesling“
- (c) Sandra Fehr/Heroes of Riesling“
- (c) Sandra Fehr/Heroes of Riesling“
Besonders eindrucksvoll präsentierte sich erneut der Rheingau. Das lag nicht nur an der klassischen Kombination aus Säure, Mineralität und nobler Frucht, sondern vor allem an der Selbstverständlichkeit, mit der einige Weine Grandezza ausstrahlten.
Das zeigte Thereas Breuer vom Weingut Georg Breuer mit dem 2020er Nonnenberg einen der beeindruckendsten trockenen Rieslinge der Verkostung (96 Punkte). Und das, nachdem sie, bzw. ihr Vater post mortem mit dem 2002er Schlossberg den besten Riesling des Symposiums bereitstellte. Der Nonnenberg öffnete sich mit einer tiefen, beinahe schwebenden Aromatik aus Apfel, tropischen Anklängen und kühler Mineralität. Nichts daran war laut oder vordergründig. Stattdessen entwickelte sich eine vibrierende Spannung zwischen Frucht, Säure und phenolischer Struktur. Mit Luft gewann der Wein immer mehr Präzision und wirkte wie ein großer Riesling, der seine eigentliche Größe erst in einigen Jahren vollständig zeigen wird.
Ebenso beeindruckend war das mit dem 2021er Berg Kaisersteinfels vom Weingut Leitz (95+ Punkte). Eine Lage, die ich persönlich noch gar nicht auf dem Schirm hatte. Schon die Nase zeigte diese kühle, kristalline Frucht, die große Rheingauer Rieslinge so faszinierend macht. Im Mund dann enorme Dichte, aber keinerlei Schwere. Die Säure zog sich wie ein präziser Spannungsbogen durch den Wein, während die Frucht eher leuchtete als dominierte. Das war kein Wein des Effekts, sondern ein Wein der inneren Ruhe und Präzision.
Auch die Nahe bestätigte eindrucksvoll ihren Ruf als vielleicht kompletteste deutsche Rieslingregion.
Das präsentierte Emrich Schönleber, der mit dem Halenberg 2018 (95+ Punkte) einen monumentalen, gleichzeitig aber vollkommen balancierten Riesling. Große Weine erkennt man oft daran, dass Kraft und Eleganz gleichzeitig existieren – genau das war hier der Fall. Der Wein hatte Grip, Zug und Länge, wirkte aber niemals schwer. Statt Lautstärke zeigte er Architektur. 2018 wird von vielen Kritikern kritisch beäugt. Für mich zeit der heiße Jahrgang vor allem, welches Temperaturspektrum der Riesling vertragen kann und wie gute die deutschen Weinbaubetriebe gelernt haben, mit hohen Temperaturen zu arbeiten.
Ähnlich stark wie der Halenberg war das mit dem Hermannsberg Niederhausen Reserve 2020 (97 Punkte). Der Wein verband opulente Frucht mit einer tiefen, phenolischen Struktur und erstaunlicher Präzision. Trotz seiner Jugend wirkte er bereits erstaunlich vollständig. Gerade diese Verbindung aus Trinkfluss und Ernsthaftigkeit machte ihn so überzeugend.
Mit dem 2019er Dellchen zeigte Dönnhoff dagegen die elegante, fast schwebende Seite der Nahe. Der Wein wirkte feingliedrig, subtil und unglaublich präzise. Der Restzucker war nahezu perfekt integriert und verlieh dem Wein zusätzlichen Zugang, ohne jemals süß zu wirken. Na ja, vielleicht ein bisschen süß, aber ab und zu darf auch ein GG ein bisschen Strass-Stein tragen.
Von der Mosel kamen einige der emotionalsten Weine der gesamten Verkostung.
Das präsentierte Clemens Busch mit den Fahrlay-Terrassen 2020 (95 Punkte). Ein Wein voller Spannung, Druck und mineralischer Tiefe. Trotz des enormen Extrakts blieb der Wein tänzelnd und animierend. Genau diese Mischung aus Ernsthaftigkeit und Trinkfluss ist es, die große Moselrieslinge so einzigartig macht.
Auch das Weingut Immich Batterieberg begeisterte mit einem außergewöhnlich eigenständigen Riesling: Anfangs tropische Frucht, Reduktion, Würze und eine fast wilde Energie verschmolzen im Enkirchner Steffensberg 2021 (94 Punkte) zu einem faszinierenden Gesamtbild. Der Wein wirkte kompromisslos individuell und gleichzeitig präzise.
Zu den größten Überraschungen des Symposiums gehörte jedoch Franken.
Das Weingut Rudolf Fürst zeigte nicht nur bei den Spätburgundern wie dem Centrafenberg 2022 seine Klasse, sondern machte deutlich, wie glasklar und elegant fränkische Spitzenweine inzwischen auch mit Riesling überzeugen können. Der Centgrafenberg 2009 hat mit 97+ Punkten so manche Weine aus den Top-Rieslingregionen in die hinteren Reihen verwiesen. Überhaupt wirkten viele fränkische Weine deutlich kühler, feiner und weniger rustikal, als man es noch vor einigen Jahren erwartet hätte.
Besonders eindrucksvoll präsentierte sich zudem das Weingut Hans Wirsching mit dem Julius-Echter-Berg Iphofen GG 2022 (95 Punkte). Der Wein verband reife gelbe Frucht mit kühler Kräuterwürze und einer enorm puristischen Säurestruktur. Trotz seiner Kraft blieb der Riesling stets fokussiert und wirkte fast salzig im langen Nachhall.
Auch das Weingut Horst Sauer überzeugte mit einem herausragenden Fränkischen Riesling. Das Escherndorfer Lump GG 2022 (94+ Punkte) zeigte enorme Spannung und eine beeindruckende Balance zwischen Druck und Eleganz. Besonders faszinierend war die Verbindung aus reifer Steinfrucht, feiner Reduktion und dieser typisch fränkischen kalkigen Mineralität.
Ebenfalls bemerkenswert war das Weingut Bürgerspital mit dem Würzburger Stein Riesling GG 2021 (94 Punkte). Der Wein wirkte kühl und geradlinig, so wie viele andere deutsche Rieslinge des Jahrgangs 2021. Weiße Frucht, feine Zitrik und eine fast kreidige Struktur verliehen ihm große Noblesse. Unter anderem dieser Wein hat mir erneut gezeigt, wie sehr ich diese Eleganz un Klarheit im Riesling liebe. Und 2021 hat diese Stilistig gezeigt wie kaum ein anderes Jahr zuvor.
Wenn Franken bei Riesling performt, dann immer dann, wenn die Winzerinnen und Winzer Gerade diese Stilistik zeigen: leise, weniger opulent, dafür enorm präzise, mineralisch und strukturiert. Viele der fränkischen Weine wirkten wie Rieslinge für Kenner – Weine, die ihre Größe erst mit Luft und Zeit vollständig offenbaren.
Auch die Pfalz präsentierte sich stark, vor allem mit Weinen, die Frucht und Struktur überzeugend zusammenführten. So präsentierte das Weingut Christmann mit dem IDIG 2021 (94+ Punkte) einen Riesling voller Spannung, Potential und Präzision. Der Wein wirkte jung und noch nicht vollständig geöffnet, ließ aber bereits seine enorme Klasse erkennen.
Dann bat Dr. Bürklin-Wolf zum Tanz. Mit einem 2004er Pechstein Forst (97 Punkte) sorgte er für kurze Stille im Saal. Ein Meisterwerk, das zeigt, wie mollig der Antrunk, der erste Eindruck sein kann, während im Abgang dann das große Feuerwerk gezündet wird. Wow! Da mag man sich gar nicht ausdenken, wie der 2021er in 22 Jahren schmecken wird.
Der zweite Teil des Symposiums widmete sich dem Spätburgunder – und hier wurde vor allem eines deutlich: 2022 ist ein extrem fruchtbetonter Jahrgang.
Viele deutsche Spätburgunder zeigten intensive Kirschfrucht, Süße im Antrunk und eine beinahe hedonistische Zugänglichkeit. Besonders auffällig war das bei Weinen aus deutschen Klonen. Diese wirkten oft dunkler, expressiver und unmittelbarer. Teilweise erinnerten sie fast an Rumtopf, Kirschlikör oder reife Waldfrucht.
Französische Klone dagegen präsentierten sich meist deutlich strukturierter, würziger und zurückhaltender. Die Frucht stand weniger im Vordergrund, stattdessen dominierten Tanninstruktur, Kräuterwürze, Mineralität und Länge.
- (c) Sandra Fehr/Heroes of Riesling“
- (c) Sandra Fehr/Heroes of Riesling“
- (c) Sandra Fehr/Heroes of Riesling“
- (c) Sandra Fehr/Heroes of Riesling“
Gerade dieser direkte Vergleich war hochinteressant.
Das zeigte mit seinem 2022er Alte Reben Spätburgunder vom Weingut Bernhard Huber aus Baden einen der elegantesten deutschen Vertreter des Jahrgangs. Der Wein setzte nicht auf Lautstärke, sondern auf Feinheit. Die Frucht blieb zart und präzise, getragen von feinkörnigen Tanninen und bemerkenswerter Balance.
Noch eindrucksvoller präsentierte sich das Weingut Franz Keller mit dem Achkarrener Schlossberg 2022 (95 Punkte) . Der Schlossberg verband Rauch, Würze, Kirsche und mineralische Tiefe mit bemerkenswerter Komplexität. Besonders faszinierend war die Spannung zwischen dem zunächst offenen, fast charmanten Antrunk und der zunehmend ernsthaften Struktur im langen Abgang.
Auf internationaler Ebene setzte vor allem Burgund die Maßstäbe in Sachen Eleganz.
Der Volnay Premier Cru Champans 2020 (98+ Punkte) von war ein Musterbeispiel burgundischer Noblesse. Nichts an diesem Wein war laut. Die Frucht blieb zurückhaltend, fast nebensächlich. Stattdessen entstand Größe aus Textur, Feinheit und absoluter Balance. Es war einer jener Weine, die weniger beeindrucken wollen als vielmehr berühren.
Auch zeigte eindrucksvoll, warum große Burgunder weltweit als Referenz gelten. Der Vosne-Romanée wirkte vollkommen selbstverständlich in seiner Eleganz. Keine Überreife, keine plakative Frucht, kein demonstrativer Holzeinsatz – stattdessen Ruhe, Präzision und Länge.
Einer der emotionalsten Weine der gesamten Verkostung war schließlich der 2007er AJR Pinot Noir Reserve vom Weingut Jakob Jung. Der Wein zeigte perfekt gereifte Tertiäraromen, Rauch, dunkle Frucht und enorme Harmonie. Die Süße hatte sich vollständig integriert, die Struktur blieb erhalten und der Wein wirkte zugleich reif und lebendig.
Das Symposium zeigte eindrucksvoll, wie hoch das Niveau deutscher Spitzenweine inzwischen ist. Gerade beim Riesling müssen sich die besten deutschen Erzeuger weltweit vor niemandem mehr verstecken. Und beim Spätburgunder wird immer deutlicher, dass Deutschland seinen eigenen Stil gefunden hat – weniger Kopie des Burgunds, sondern zunehmend eine eigenständige Interpretation zwischen Frucht, Frische und Struktur.
Die österreichischen Rieslinge standen keinesfalls im Schatten der großen deutschen Flights, präsentierten sich insgesamt auf bemerkenswert hohem Niveau. Auffällig war vor allem die stilistische Geschlossenheit vieler Spitzenweine aus der Wachau und dem Kamptal: weniger plakative Frucht, weniger Primäraromatik, dafür enorme Präzision, Trinkfreude und innere Ruhe.
Besonders eindrucksvoll war der Singerriedel Riesling Smaragd 2013 von Hirtzberger (96 Punkte). Der Wein verband reife gelbe Frucht und enorme Tiefe mit einem geradezu perfekten Süße-Säure-Spiel. Trotz seiner leichten Opulenz wirkte der Wein niemals schwer, sondern besaß einen fast schwebenden Trinkfluss.
Ebenfalls herausragend präsentierte sich der Ried Kögl 2015 von Salomon-Undhof (95 Punkte). Der Wein zeigte kaum Reifetöne, sondern wirkte erstaunlich frisch und präzise. Mit Luft entwickelte sich eine immer feinere Frucht und eine große innere Eleganz.
Der Zöbinger Gaisberg 2015 von Hirsch (95+ Punkte) gehörte zu den spannendsten österreichischen Rieslingen der Verkostung. Anfangs leicht reduktiv, öffnete sich der Wein zunehmend und zeigte enorme Spannung, Grip und ein fast asketisches Säuregerüst. Der Eindruck war eindeutig: eigentlich noch viel zu jung.
Auch der Ried Heiligenstein 2016 von Schloss Gobelsburg (94+ Punkte) überzeugte mit bemerkenswerter Balance. Cremigkeit, Frische und Struktur standen hier in perfektem Verhältnis zueinander. Der Wein wirkte nie anstrengend oder laut, sondern enorm kontrolliert und mit großem Entwicklungspotential ausgestattet.
Sehr eindrucksvoll war zudem der Ried Schütt 2016 von Emmerich Knoll (94+ Punkte). Der Wein zeigte die klassische Wachauer Kombination aus lediglich dezenter Cremigkeit, der Frische von Marille und Pfirsich, alkoholischer Opulenz und gleichzeitig präziser Säure. Trotz seiner Kraft blieb er stets elegant und fein strukturiert.
Im direkten Vergleich zu vielen deutschen Rieslingen wirkten die österreichischen Vertreter oft weniger verspielt und weniger fruchtbetont. Stattdessen dominierten Struktur, Geradlinigkeit und mineralische Spannung. Gerade dadurch entwickelten die besten Weine eine große Ruhe und fast aristokratische Selbstverständlichkeit.
Vor allem aber zeigte diese Verkostung eines: Große Weine entstehen nicht durch Lautstärke oder maximale Konzentration. Die wirklich großen Flaschen des Symposiums überzeugten durch Präzision, Balance, Spannung und Herkunft.
Nun wie angekündigt zu den Jahrgängen. Die Rieslinge aus 2021 hatten eine Energie und eine Struktur, wie wir sie schon lange nicht mehr in unseren Weinen hatten. Beim Spätburgunder war es das Jahr 2022, das uns mit seiner Frucht und mit der Langlebigkeit (einige) noch viele Jahre Freude machen werden.
99+ Punkte
- Georg Breuer | BERG SCHLOSSBERG, Rüdesheim | Riesling | 2002 | 99+
- Weingut Marquis d’Angerville | Volnay Premier Cru Champans Pinot Noir | Spätburgunder | 2020 | 99+
98 Punkte
- Egon Müller | SCHARZHOFBERGER, Wiltingen Riesling Kabinett Alte Reben | Riesling | 2009 | 98
- Gut Hermannsberg | HERMANNSBERG, Niederhausen RESERVE | Riesling | 2020 | 98
- Weingut Wagner Stempel | GG HEERKRETZ, Siefersheim | Riesling | 2021 | 98
- Weingut Fürst | CENTGRAFENBERG, Bürgstadt | Spätburgunder | 2022 | 98
97+ Punkte
- Rudolf Fürst | GG CENTGRAFENBERG, Bürgstadt | Riesling | 2009 | 97+
- Weingut Jakob Jung | AJR Pinot Noir Reserve | Spätburgunder | 2007 | 97+
97 Punkte
- Dönnhoff | GG HERMANNSHÖHLE, Oberhausen | Riesling | 2015 | 97
- Dr. Bürklin-Wolf | PECHSTEIN, Forst | Riesling | 2004 | 97
96 Punkte
- Emrich Schönleber | HALENBERG, Monzingen | Riesling | 2018 | 96
- Hirtzberger | Singerriedel Riesling Smaragd | Riesling | 2013 | 96
- Weingut Georg Breuer | NONNENBERG, Rauenthal | Riesling | 2020 | 96
95+ Punkte
- Weingut Rudolf Fürst | GG CENTGRAFENBERG, Bürgstadt | Riesling | 2021 | 95+
- Valentin Zusslin | Pfingstberg Grand Cru | Riesling | 2018 | 95+
- Hirsch | Zöbinger Gaisberg | Riesling | 2015 | 95+
- Weingut Leitz | GG BERG KAISERSTEINFELS, Rüdesheim | Riesling | 2021 | 95+
- Weingut Emrich-Schönleber | GG HALENBERG, Monzingen | Riesling | 2020 | 95+
- Weingut K.F. Groebe | GG KIRCHSPIEL, Westhofen | Riesling | 2022 | 95+
- Weingut Knipser | KIRSCHGARTEN, Laumersheim | Spätburgunder | 2022 | 95+
- Weingut Felettig | Chambolle Musigny Premier Cru Les Gruenchers Pinot Noir | Spätburgunder | 2019 | 95+
- Weingut Méo Camuzet | Vosne-Romanée Magnum Pinot Noir | Spätburgunder | 2018 | 95+
95 Punkte
- Weingut am Stein Ludwig Knoll | GG STEIN, Stetten | Riesling | 2019 | 95
- Wagner-Stempel | HEERKRETZ, Siefersheim | Riesling | 2017 | 95
- Salomon-Undhof | Ried Kögl | Riesling | 2015 | 95
- Dr. Loosen | Ürziger Würzgarten Riesling Spätlese Tradition | Riesling | 1997 | 95
- Weingut Clemens Busch | GG MARIENBURG „FAHRLAY-TERRASSEN“, Pünderich | Riesling | 2020 | 95
- Weingut Christmann | IDIG, Königsbach | Riesling | 2021 | 95
- Weingut Nicolas Jay | Pinot Noir Own-Rooted | Spätburgunder | 2022 | 95
- Weingut Franz Keller – Schwarzer Adler | SCHLOSSBERG, Achkarren | Spätburgunder | 2022 | 95
94+ Punkte
- Weingut Andreas Laible | GG PLAUELRAIN STOLLENBERG, Durbach | Riesling | 2021 | 94+
- Weingut Heid | GG PULVERMÄCHER, Stetten | Riesling | 2020 | 94+
- Schloss Gobelsburg | Ried Heiligenstein | Riesling | 2016 | 94+
- Emmerich Knoll | Ried Schütt | Riesling | 2016 | 94+
- Weingut Robert Weil | GG GRÄFENBERG, Kiedrich | Riesling | 2019 | 94+
- Weingut Dönnhoff | GG DELLCHEN, Norheim | Riesling | 2019 | 94+
- Weingut Schäfer-Fröhlich | FELSENECK, Bockenau | Riesling | 2021 | 94+
- Weingut Dujac | Morey Saint Denis Pinot Noir | Spätburgunder | 2023 | 94+
- Weingut A. Christmann | GG IDIG, Gimmeldingen | Spätburgunder | 2022 | 94+
- Weingut Dr. Heger | VORDERER WINKLERBERG, Ihringen | Spätburgunder | 2019 | 94+
94 Punkte
- Weingut Wirsching | GG JULIUS ECHTER BERG, Iphofen | Riesling | 2016 | 94
- Weingut Schloss Lieser | JUFFER SONNENUHR, Brauneberg | Riesling | 2020 | 94
- Weingut Immich Batterieberg | Enkirchner Steffensberg Riesling | Riesling | 2021 | 94
- Weingut Kühling-Gillot | PETTENTHAL, Nierstein | Riesling | 2019 | 94?
- Weingut August Kesseler | GG HÖLLENBERG, Assmannshausen | Spätburgunder | 2022 | 94
- Weingut Huber | Alte Reben Spätburgunder | Spätburgunder | 2022 | 94
- Weingut Meyer-Näkel | PFARRWINGERT, Dernau | Spätburgunder | 2021 | 94
- Weingut Künstler | HÖLLENBERG, Assmannshausen | Spätburgunder | 2020 | 94
93+ Punkte
- Weingut Juliusspital | GG STEIN, Würzburg | Riesling | 2015 | 93+
- Schlossgut Diel | GG BURGBERG, Dorsheim | Riesling | 2020 | 93+
- Rebholz | GG Kastanienbusch | Riesling | 2020 | 93+
- Weingut Molitor | Graacher Himmelreich*** Pinot Noir | Spätburgunder | 2022 | 93+
93 Punkte
- Weingut Schnaitmann | Riesling Réserve aus VDP.GROSSEN LAGEN | Riesling | 2015 | 93
- Weingut Schmitt´s Kinder | GG PFÜLBEN, Randersacker | Riesling | 2020 | 93
- Weingut Rainer Sauer | GG AM LUMPEN 1655, Escherndorf | Riesling | 2017 | 93
- Weingut Maximin Grünhaus | ABTSBERG, Maximin Grünhaus | Riesling | 2022 | 93
- Weingut Daniel Twardowski | Pinot Noix Ardoise | Spätburgunder | 2018 | 93
- Weingut Kloster Eberbach | BERG SCHLOSSBERG, Rüdesheim | Spätburgunder | 2016 | 93
92+ Punkte
- Weingut Beurer | GG PULVERMÄCHER BERGE, Stetten | Riesling | 2021 | 92+
- Robert Weil | GRÄFENBERG, Kiedrich Riesling Auslese Goldkapsel | Riesling | 2004 | 92+
- Domäne Schloss Johannisberg | GG SCHLOSS JOHANNISBERGER Silberlack | Riesling | 2022 | 92+
- Weingut von Winning | GG KIRCHENSTÜCK, Forst | Riesling | 2021 | 92+
- Weingut Philipp Kuhn | GG KIRSCHGARTEN, Laumersheim | Spätburgunder | 2022 | 92+
92 Punkte
- Weingut Wöhrwag | GG HERZOGENBERG Untertürkheim | Riesling | 2020 | 92
- Weingut Zimmerle | Kleinheppacher Greiner | Riesling | 2016 | 92
- Weingut Zehnthof Luckert | GG MAUSTAL, Sulzfeld | Riesling | 2016 | 92
- Weingut Paul Weltner | Rödelseer Küchenmeister, Erste Lage | Riesling | 2013 | 92
- Maximin Grünhaus | HERRENBERG, Maximin Grünhaus Riesling Spätlese | Riesling | 2016 | 92
- Weingut Heymann Löwenstein | GG UHLEN ROTH LAY, Winningen | Riesling | 2021 | 92
91+ Punkte
- Weingut Max Müller I | Escherndorfer Lump | Riesling | 2019 | 91+
91-92 Punkte
- Weingut Bürgerspital | GG STEIN, Würzburg | Riesling | 2016 | 91-92
- Weingut Johannishof | GG BERG ROTTLAND, Rüdesheim | Riesling | 2020 | 91-92
91 Punkte
- Tesch | St. Remigiusberg Riesling trocken | Riesling | 2012 | 91
- Frankland Estate | Isolation Ridge Vineyard Riesling | Riesling | 2005 | 91
- Heymann-Löwenstein | GG KIRCHBERG, Hatzenport | Riesling | 2012 | 91
- Domäne Wachau | Hollerin Riesling Kabinett (trocken) | Riesling | 1976 | 91
- Weingut Josef Spreitzer | GG WISSELBRUNNEN, Hattenheim | Riesling | 2021 | 91
- Barth | Hassel Sekt | Riesling | 2017 | 91
- Weingut Maximin Grünhaus | GG ABTSBERG, Maximin Grünhaus | Spätburgunder | 2023 | 91
- Weingut Krone | HÖLLENBERG, Assmannshausen | Spätburgunder | 2022 | 91
90+ Punkte
- Huber | Ried Berg 1ÖTW Riesling | Riesling | 2014 | 90+
- Weingut Wegeler | Geheimrat „J“ Riesling Trocken | Riesling | 2020 | 90+
- Weingut St. Antony | GG PETTENTHAL, Nierstein | Riesling | 2021 | 90+
90 Punkte
- Weingut Dr. Heger | GG VORDERER WINKLERBERG, Ihringen | Riesling | 2019 | 90
- Weingut Stigler | GG WINKLERBERG WINKLEN, Ihringen F36 Herrgottswinkel | Riesling | 2010 | 90
- Weingut Aldinger | GG LÄMMLER, Fellbach | Riesling | 2014 | 90
- Weingut Höfler | GG APOSTELGARTEN, Michelbach | Riesling | 2013 | 90
- Jim Barry | The Florita Riesling | Riesling | 2015 | 90
- Nigl | Ried Pellingen 1ÖTW Riesling Privat | Riesling | 2011 | 90
- Zilliken | RAUSCH, Saarburg Riesling Auslese | Riesling | 2005 | 90
- Weingut Dr. Bürklin Wolf | GG GAISBÖHL, Ruppertsberg | Riesling | 2018 | 90
- Weingut Armand Rousseau | Gevrey Chambertin Clos du Château Pinot Noir | Spätburgunder | 2017 | 90
89+ Punkte
- Joachim Flick | Wickerer Nonnberg, Erste Lage | Riesling | 2024 | 89+
89 Punkte
- Weingut Burg Ravensburg | GG HUSARENKAPPE, Sulzfeld | Riesling | 2016 | 89
- Weingut Ellwanger | GG ALTENBERG, Schnait | Riesling | 2014 | 89
- Dr. Loosen & Château Ste. Michelle | Eroica Riesling | Riesling | 2011 | 89
- Weingut Diefenhardt | GG SCHLENZENBERG, Martinsthal | Spätburgunder | 2022 | 89
88 Punkte
- Apollo’s Praise (Kelby Russel) | Lahoma Vineyard Dry | Riesling | 2024 | 88
ohne Wertung
- Weingut Albrecht Schwegler | Rock’n’Roll Grande Reserve | Riesling | 2010 | oW
- Bründlmayer | Ried Heiligenstein 1ÖTW Riesling Alte Reben | Riesling | 2011 |
- Weingut Künstler | GG HÖLLE, Hochheim | Riesling | 2021 | oW
- Weingut PJ Kühn | GG SANKT NIKOLAUS, Mittelheim | Riesling | 2020 | oW
- Weingut Markus Molitor | Zeltinger Sonnenuhr Riesling Auslese*** Betonei trocken – weiße Kapsel | Riesling | 2022 | oW
- Weingut Wittmann | GG MORSTEIN, Westhofen | Riesling | 2022 | oW
- Weingut Battenfeld-Spanier | GG FRAUENBERG, Nieder-Flörsheim | Riesling | 2021 | oW
- Kloster Eberbach | Rauenthaler Gern Auslese | Riesling | 1971 | oW
- Weingut Kaufmann | HASSEL, Hattenheim | Spätburgunder | 2020 | oW
- Weingut Friedrich Becker | HEYDENREICH, Schweigen-Rechtenbach | Spätburgunder | 2018 | oW
- Weingut Familie Allendorf | HÖLLENBERG, Assmannshausen | Spätburgunder | 2020 | oW
- Weingut Louis Jadot | Clos de la Roche Grand Cru Pinot Noir | Spätburgunder | 2017 | oW
Text und Verkostung (c) Bernhard Moser







